lp(1) (Nur AT&T-Spooler) lp(1)
NAME
lp, cancel - Jobs an einen LP-Druckservice schicken/abbrechen
SYNTAX
lp [printing-options] [files]
lp -i request-IDs printing-options
cancel [request-IDs] [printers]
cancel -u login-ID-list [printers]
BESCHREIBUNG
Die erste Form des Kommandos lp veranlaßt das Ausdrucken der durch
files angegebenen Dateien und der zugehörigen Informationen (zusammen
als request (Job) bezeichnet). Sind in der Befehlszeile keine Dateina-
men angegeben, wird die Standardeingabe angenommen. Die Angabe - steht
für die Standardeingabe und kann in der Kommandozeile in Verbindung
mit anderen Dateien files angegeben werden. Die Reihenfolge, in der
die Dateien gedruckt werden, entspricht der Reihenfolge, in der sie in
der Shell-Kommandozeile erscheinen.
Der LP-Druckservice ordnet jedem Job eine eindeutige ID zu. Diese wird
durch request-ID angegeben und auf der Standardausgabe ausgegeben.
Diese ID kann später zum Abbrechen oder Ändern eines Jobs oder zur
Feststellung des Jobstatus verwendet werden. [Informationen zum Abbre-
chen eines Jobs finden Sie im Abschnitt zu cancel. Der Abschnitt
lpstat(1) enthält Informationen zum Prüfen des Status eines
Druckjobs.]
Die zweite Form des Kommandos lp wird zum Ändern der Optionen für
einen Druckjob verwendet. Der durch request-ID angegebene Druckjob
wird entsprechend den mit diesem Shell-Kommando angegebenen Druckop-
tionen geändert. Es stehen dieselben Druckoptionen wie bei der ersten
Form des Shell-Kommandos lp zur Verfügung. Wurde der Druckjob bereits
ausgeführt, wird die Änderung zurückgewiesen. Ein Job, der gerade
gedruckt wird, wird gestoppt und neu gestartet, es sei denn, die
Option -P wurde angegeben.
Das Kommando cancel ermöglicht den Abbruch von Druckjobs, die zuvor
mit dem Kommando lp ausgegeben wurden. Bei der ersten Form des Komman-
dos cancel können Jobs über die durch request-ID angegebene Job-ID
abgebrochen werden. Bei der zweiten Form dieses Kommandos erfolgt der
Abbruch des Jobs auf der Grundlage der Anmelde-ID (login-ID) des
Jobeigentümers.
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Senden eines Druckjobs
Mit der ersten Form des Kommandos lp wird ein Druckjob an einen
bestimmten Drucker oder eine bestimmte Druckergruppe gesendet.
Die Optionen für lp müssen grundsätzlich vor den Dateinamen angegeben
werden. Sie können jedoch in beliebiger Reihenfolge angegeben werden.
Folgende Optionen sind bei lp möglich:
-c Erstellt vor dem Drucken Kopien der durch files angegebenen
Dateien. Die Dateien werden normalerweise nicht kopiert, son-
dern es wird, sofern möglich, ein Link eingerichtet. Wenn die
Option -c nicht angegeben ist, sollte der Benutzer darauf ach-
ten, daß keine der durch files angegebenen Dateien gelöscht
werden, solange der Job noch nicht vollständig gedruckt wurde.
Es ist auch zu beachten, daß ohne die Angabe der Option -c
Änderungen in den angegebenen Dateien, die nach der Ausgabe
des Druckjobs, jedoch vor dem Ausdruck vorgenommen wurden, in
der gedruckten Ausgabe widergespiegelt werden.
-d dest Wählt dest als Drucker oder Druckertyp aus, auf dem der Aus-
druck erfolgen soll. Ist dest ein Drucker, wird der Job nur
auf diesem speziellen Drucker gedruckt. Ist dest ein Drucker-
typ, wird der Job auf dem ersten verfügbaren Drucker dieses
Typs gedruckt. Bei der Angabe von any wird der Job auf einem
beliebigen Drucker gedruckt, der den Job bearbeiten kann.
Unter bestimmten Bedingungen (Drucker nicht verfügbar, Platz-
beschränkungen usw.) werden Jobs für bestimmte Ziele mögli-
cherweise nicht angenommen [vgl. lpstat(1)]. Ist -d nicht
gesetzt, wird der Drucker oder Druckertyp der Umgebungsvaria-
blen LPDEST oder ersatzweise der Umgebungsvariablen PRINTER
entnommen (falls eine von beiden gesetzt ist). Sonst wird ein
Standardziel (falls vorhanden) für das Rechnersystem verwen-
det. Zielnamen sind je nach System unterschiedlich [vgl.
lpstat(1)].
-f form-name [-d any]
Druckt den Job auf dem durch form-name angegebenen Formular
aus. Der LP-Druckservice stellt sicher, daß das Formular in
den Drucker eingelegt ist. Wird ein Formular form-name für ein
Druckerziel angegeben, das dieses Formular nicht unterstützt,
wird der Job zurückgewiesen. Wurde form-name für das System
nicht definiert oder ist der Benutzer nicht zur Benutzung des
angegebenen Formulars berechtigt, wird der Druckjob zurückge-
wiesen [vgl. lpforms(1M)]. Bei Angabe der Option -d any wird
der Job auf einem beliebigen Drucker gedruckt, in den das
erforderliche Formular eingelegt ist und der alle Anforderun-
gen des Druckjobs erfüllt.
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-H special-handling
Druckt den Job entsprechend dem Wert von special-handling. Die
für special-handling zulässigen Werte werden im folgenden
definiert:
hold Job anhalten und erst drucken, wenn dazu aufgefordert
wird. Wird der Job bereits gedruckt, wird der Druck
gestoppt. Andere Druckjobs werden vor dem angehaltenen
Job gedruckt, bis dieser wiederaufgenommen wird.
resume Angehaltenen Druckjob wiederaufnehmen. Wurde der Job
während des Druckens angehalten, wird er als nächster
Job gedruckt, es sei denn, ein Job mit der Priorität
immediate wird an den Drucker gesendet.
immediate
(Nur für Administratoren verfügbar.) Diesen Job als
nächsten drucken. Wird mehreren Druckjobs die Priori-
tät immediate zugeordnet, werden die Jobs in der umge-
kehrten Reihenfolge ihrer Position in der Wartesch-
lange gedruckt. Wird auf dem gewünschten Drucker zur
Zeit ein Job gedruckt, muß dieser angehalten werden,
damit der Job mit der Priorität immediate dort
gedruckt werden kann.
-m Sendet Post [vgl. mail(1)], nachdem die Dateien gedruckt wor-
den sind. Standardmäßig wird bei normaler Beendigung eines
Druckjobs keine Post gesendet.
-n number
Druckt die durch number angegebene Anzahl Kopien des Jobs
(Standardwert ist 1).
-o option
Gibt die druckerabhängigen Optionen an. Mehrere Optionen kön-
nen durch wiederholte Angabe des Schlüsselbuchstabens -o (-o
option1 -o option2 ... -o optionn) oder über eine Liste mit
Optionen angegeben werden, wobei der Schlüsselbuchstabe -o
einmal in Anführungszeichen gesetzt angegeben wird (d. h.
-o "option1 option2 ... optionn"). Die Standardschnittstelle
erkennt die folgenden Optionen:
nobannerDruckt für diesen Job keine Trennseite. (Der Admini-
strator kann diese Option jederzeit unterbinden.)
nofilebreak
Gibt bei einem Druckjob, der mehrere Dateien umfaßt,
zwischen den angegebenen Dateien kein Formularvor-
schubzeichen aus.
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length=scaled-decimal-number
Druckt diesen Job auf Seiten, deren Länge durch die
unter scaled-decimal-number angegebene Zeilenzahl
festgelegt wird. Der unter scaled-decimal-number ange-
gebene Wert ist eine optional skalierte Dezimalzahl,
die eine Größe den Anforderungen entsprechend in Zei-
len, Spalten, Zoll oder Zentimeter angibt. Die Skalie-
rung wird durch Hinzufügen des Buchstabens "i" für
Zoll oder des Buchstabens "c" für Zentimeter angege-
ben. Bei Längen- oder Breitenangaben legt eine unska-
lierte Zahl Zeilen oder Spalten fest, bei Angaben zur
Zeilenschaltteilung oder zur Schreibdichte legt eine
solche Zahl die Zeilen bzw. die Zeichen pro Zoll fest
(wie bei der Angabe einer Zahl mit angehängtem Buch-
staben "i"). length=66 beispielsweise legt eine Sei-
tenlänge von 66 Zeilen, length=11i eine Seitenlänge
von 11 Zoll und length=27.94c eine Seitenlänge von
27,94 Zentimeter fest.
Diese Option darf nicht mit der Option -f kombiniert
werden.
width=scaled-decimal-number
Druckt diesen Job auf Seiten, deren Breite durch die
unter scaled-decimal-number angegebene Spaltenzahl
festgelegt wird. (Vgl. die Erklärungen zu scaled-
decimal-numbers im Abschnitt zu length weiter oben.)
Diese Option darf nicht mit der Option -f kombiniert
werden.
lpi=scaled-decimal-number
Druckt diesen Job mit einer Zeilenschaltteilung, die
durch die unter scaled-decimal-number angegebene
Anzahl Zeilen pro Zoll festgelegt wird. Diese Option
darf nicht mit der Option -f kombiniert werden.
cpi=scaled-decimal-number
Druckt diesen Job mit einer Schreibdichte, die durch
die unter scaled-decimal-number angegebene Anzahl Zei-
chen pro Zoll festgelegt wird. Die Schreibdichte kann
auch in pica (entspricht 10 Zeichen pro Zoll), in
elite (entspricht 12 Zeichen pro Zoll) oder als com-
pressed (entspricht sovielen Zeichen, wie der Drucker
bearbeiten kann) angegeben werden. Es gibt keinen für
alle Drucker gültigen Standardwert für die Anzahl Zei-
chen pro Zoll. Die Standardangabe für die Anzahl pro
Zoll für Ihren Drucker können Sie der Datenbank ter-
minfo(4) entnehmen.
Diese Option darf nicht mit der Option -f kombiniert
werden.
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stty='stty-option-list'
Eine Liste der für das Kommando stty gültigen Optio-
nen. Die Liste muß in Hochkommas eingeschlossen wer-
den, wenn sie Leerzeichen enthält.
-P page-list
Druckt die durch page-list angegebenen Seiten. Diese Option
kann nur verwendet werden, wenn ein Filter vorhanden ist, der
sie umsetzen kann. Ist dies nicht der Fall, wird der Druckjob
zurückgewiesen.
Für page-list können ein oder mehrere Bereiche, einzelne Sei-
tenzahlen oder eine Kombination von beidem angegeben werden.
Die Seiten werden in aufsteigender Folge gedruckt.
-q priority-level
Weist dem Druckjob in der Warteschlange die durch priority-
level angegebene Priorität zu. Für priority-level können Werte
zwischen 0 und 39 einschließlich angegeben werden. 0 bezeich-
net dabei die höchste, 39 die niedrigste Priorität. Wird keine
Priorität angegeben, wird der vom Systemadministrator festge-
legte Standardwert für den Druckservice verwendet. Der Syste-
madministrator kann für einzelne Benutzer die höchste mögliche
Priorität festlegen.
-s Unterdrückt Meldungen von lp wie zum Beispiel solche, die mit
request id is beginnen.
-S character-set [-d any]
-S print-wheel [-d any]
Druckt diesen Job mit dem durch character-set festgelegten
Zeichensatz bzw. dem durch print-wheel angegebenen Typenrad.
Wurde ein Formular angefordert, für das ein anderer Zeichen-
satz bzw. ein anderes Typenrad erforderlich ist, als mit der
Option -S angegeben wurde, wird der Druckjob zurückgewiesen.
Bei Druckern, die Typenräder verwenden: Wurde ein Typenrad
angegeben, das vom Administrator für den im Druckjob festge-
legten Drucker nicht als zulässig aufgeführt wird, wird der
Druckjob zurückgewiesen, es sei denn, das Typenrad ist bereits
im Drucker eingesetzt.
Bei Druckern, die auswählbare oder programmierbare Zeichen-
sätze verwenden: Ist der unter character-set angegebene Zei-
chensatz in der Datenbank terminfo für den Drucker nicht defi-
niert [vgl. terminfo(4)] oder handelt es sich dabei nicht um
einen vom Administrator definierten Alias-Namen, wird der
Druckjob zurückgewiesen.
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Bei Verwendung der Option -d any wird der Job auf einem belie-
bigen Drucker ausgegeben, bei dem das Typenrad eingesetzt ist,
bzw. auf einem Drucker, der den Zeichensatz auswählen kann und
die übrigen Anforderungen des Druckjobs erfüllt.
-t title
Gibt den durch title angegebenen Titel auf der Trennseite der
Ausgabe aus. Standardmäßig wird kein Titel gedruckt. Enthält
der unter title angegebene Text Leerzeichen, muß er in Anfüh-
rungszeichen eingeschlossen werden.
-T content-type [-r]
Druckt den Job auf einem Drucker, der den durch content-type
angegebenen Inhaltstyp unterstützt. Nimmt kein Drucker diesen
Typ direkt an, wird ein Filter verwendet, der den Inhalt in
einen Typ umwandelt, den ein Drucker annehmen kann. Bei Angabe
der Option -r wird kein Filter verwendet. Wird -r angegeben
und nimmt kein Drucker den Inhaltstyp direkt an, wird der
Druckjob zurückgewiesen. Kann kein Drucker den durch content-
type angegebenen Inhaltstyp direkt oder über einen Filter
annehmen, wird der Druckjob zurückgewiesen.
-w Gibt eine Meldung auf dem Terminal des Benutzers aus, nachdem
die unter files angegebenen Dateien gedruckt worden sind.
Falls der Benutzer nicht angemeldet ist, wird anstelle der
Meldung Post geschickt.
-y mode-list
Druckt diesen Job entsprechend den unter mode-list aufgeführ-
ten Druckmodi. Die für mode-list zulässigen Werte sind lokal
definiert. Diese Option darf nur verwendet werden, wenn ein
Filter vorhanden ist, der sie bearbeiten kann. Andernfalls
wird der Druckjob zurückgewiesen.
-- Muß vor dem Dateinamen stehen, falls dieser mit - beginnt.
Abbrechen eines Druckjobs
Das Kommando cancel bricht Druckjobs ab, die mit dem Kommando lp aus-
gegeben wurden. Bei der ersten Form dieses Kommandos kann der Benutzer
unter request-IDs eine oder mehrere IDs von Druckjobs angeben, die
abgebrochen werden sollen. Als Alternative kann der Benutzer unter
printers einen oder mehrere Drucker angeben, auf dem bzw. auf denen
die momentan druckenden Jobs abgebrochen werden sollen.
Die zweite Form des Kommandos cancel ermöglicht einem Benutzer das
Abbrechen all seiner Jobs auf allen Druckern. Bei dieser Form können
die Drucker, auf denen Druckjobs des Benutzers angehalten werden sol-
len, über die Option printers genau festgelegt werden. Beachten Sie,
daß alle Jobs, die sich in der Warteschlange für den oder die angege-
benen Drucker befinden, abgebrochen werden, wenn bei der zweiten Form
die Option printers verwendet wird. Druckertypen sind als Argument
nicht zulässig.
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Benutzer ohne besondere Berechtigungen können nur Druckjobs abbrechen,
die ihrer Anmelde-ID zugeordnet sind. Der Systemadministrator kann die
Druckjobs aller Benutzer abbrechen. Die unter login-ID-list angegebene
Liste der Anmelde-IDs muß in Anführungszeichen eingeschlossen werden,
wenn sie Leerzeichen enthält.
HINWEISE
Drucker, für die keine Druckjobs angenommen werden, werden bei der
Ausführung des Kommandos lp mit der Zielangabe any nicht berücksich-
tigt. (Mit dem Kommando lpstat -a können Sie feststellen, welche Druk-
ker Druckjobs annehmen.) Andererseits werden alle Drucker eines Typs
unabhängig von ihrem Annahmestatus berücksichtigt, wenn (1) ein Druck-
job für einen Druckertyp ausgegeben wird und (2) dieser Druckertyp
Druckjobs annimmt.
Legen Sie bei Druckern mit einsetzbaren Typenrädern oder Schriftart-
kassetten über die Option -S kein Typenrad bzw. keine Schriftartkas-
sette fest, wird das Typenrad bzw. die Schriftartkassette verwendet,
das/die beim Ausdruck des Jobs eingesetzt ist. Mit dem Kommando lpstat
-p printer -l können Sie feststellen, welche Typenräder auf einem
bestimmten Drucker zur Verfügung stehen. Durch Eingabe des Kommandos
lpstat -S -l finden Sie heraus, welche Typenräder auf welchem Drucker
verfügbar sind. Bei Druckern mit auswählbaren Zeichensätzen wird der
Standardzeichensatz verwendet, es sei denn, Sie geben die Option -S
an.
INTERNATIONALE UMGEBUNG
Die Umgebungsvariable LCMESSAGES bestimmt die Sprache der Meldungs-
texte. LCTIME bestimmt das Format und den Inhalt von Datumsangaben im
Deckblatt (falls vorhanden).
Wenn LCMESSAGES bzw. LCTIME nicht oder als leere Zeichenkette defi-
niert sind, wird der Wert von LANG als Standardwert herangezogen. Ist
auch LANG nicht oder als leere Zeichenkette definiert, verhält sich
das System so, als wäre es nicht internationalisiert.
Die Umgebungsvariable LCALL bestimmt die gesamte internationale Umge-
bung. LCALL hat Vorrang vor allen anderen Umgebungsvariablen im
Bereich der Internationalisierung.
UMGEBUNGSVARIABLEN
LPDEST
Legt den Drucker oder Druckertyp fest, auf den der Ausdruck
erfolgen soll. LPDEST wird nur ausgewertet, wenn die Option -d
nicht gesetzt ist.
PRINTER
Legt den Drucker oder Druckertyp fest, auf den der Ausdruck
erfolgen soll. PRINTER wird nur ausgewertet, wenn die Option -d
nicht gesetzt und LPDEST nicht belegt ist.
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DATEIEN
/var/spool/lp/*
SIEHE AUCH
enable(1), lpstat(1), mail(1), accept(1M), lpadmin(1M), lpfilter(1M),
lpforms(1M), lpsched(1M), lpsystem(1M), lpusers(1M), terminfo(4).
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