what(1) what(1)
NAME
what - Dateien identifizieren
SYNTAX
what [-s] [--] Datei...
BESCHREIBUNG
what durchsucht die angegebenen Dateien nach jedem Vorkommen des
Musters, das get(1) für %Z% einsetzt [zur Zeit @(#)] und gibt die dar-
auffolgenden Zeichen bis zum ersten ", >, Neue-Zeile-Zeichen, \ oder
NULL-Zeichen aus.
Wenn beispielsweise das C-Programm in der Datei f.c folgende Anwei-
sungszeile enthält:
#ident "@(#)Identifikationsinformation";
und f.c so übersetzt wurde, daß f.o und a.out erstellt wurden, gibt
das Kommando
what f.c f.o a.out
folgendes aus:
f.c: Identifikationsinformation
f.o: Identifikationsinformation
a.out: Identifikationsinformation
what wird zusammen mit dem SCCS-Kommando get verwendet, das automa-
tisch Identifikationsdaten einfügt. Es kann jedoch auch verwendet wer-
den, wenn die Identifikationsdaten auf andere Art (z. B. mit einem
Editor) eingefügt wurden.
Die Option hat folgende Bedeutung:
-s Suche beenden, sobald das Muster zum ersten Mal gefunden wurde.
-- Ende der Optionenliste. Die Angabe ist nötig, wenn der erste
Dateiname mit - beginnt.
ENDESTATUS
Wenn das gesuchte Muster gefunden wird, ist der Endestatus 0, andern-
falls 1.
INTERNATIONALE UMGEBUNG
Die Sprache der Meldungstexte wird durch die Umgebungsvariablen
LCALL, LCMESSAGES oder LANG bestimmt.
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what(1) what(1)
In der Standardeinstellung verhält sich das System so, als wäre es
nicht internationalisiert, d. h. die Meldungstexte erscheinen in eng-
lischer Sprache. Wenn Sie die Sprache der Meldungstexte ändern wollen,
müssen Sie eine dieser Variablen entsprechend setzen.
Ausführliche Informationen zu den Abhängigkeiten der Umgebungsvaria-
blen und zur Internationalisierung im allgemeinen finden Sie im Hand-
buch "Leitfaden für Programmierer: Internationalisierung - Lokalisie-
rung". Zur Einstellung der Benutzerumgebung siehe auch environ(5).
SIEHE AUCH
get(1), help(1), mcs(1).
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