telnet(1) telnet(1)
NAME
telnet - Benutzerschnittstelle zum TELNET-Protokoll
SYNTAX
telnet[ -8][ rechner[ port]]
BESCHREIBUNG
telnet eröffnet wie rlogin eine Sitzung an einem fernen Rechner. Es
wird jedoch im Gegensatz zu rlogin ein von DARPA genormtes Protokoll
verwendet. Dadurch können auch Sitzungen an fernen Rechnern eröffnet
werden, auf denen kein Reliant UNIX oder UNIX Betriebssystem einge-
richtet ist.
telnet kommuniziert mit einem anderen Rechner unter Verwendung des
telnet-Protokolls. Auf dem fernen Rechner muß der telnet-Serverprozeß
gestartet sein.
Wenn Sie eine telnet-Sitzung eröffnen, brauchen Sie eine Benutzerken-
nung und das zugehörige Kennwort.
telnet ist ein zeilenorientiertes Protokoll für virtuellen Terminal-
Betrieb. Bei einigen Fremdrechnern ist daher zusätzlich eine Full-
Screen-Emulation nötig, wenn Sie bildschirmweise arbeiten wollen.
OPTIONEN
-8 Alle Zeichen werden im 8-Bit-Modus zwischen dem fernem Rechner
und dem lokalen Terminal übertragen.
-8 nicht angegeben:
Standard ist der Bit-Modus (möglicherweise 7-Bit) des Ausgangs-
terminals.
rechner
Name des Rechners, zu dem die Verbindung aufgebaut werden soll.
Die Verbindung zu diesem Rechner wird aufgebaut und telnet arbei-
tet im Eingabe-Modus.
Damit ist eine Sitzung am angegebenen Rechner eröffnet.
Wird kein Rechner angegeben, arbeitet telnet im Kommando-Modus.
port Portnummer des zu verwendenden Ports.
Keine Portnummer angegeben:
Es wird das voreingestellte Port verwendet.
Handelt es sich beim fernen System um ein Reliant UNIX oder UNIX
System, so erwartet das ferne Login-Programm die Eingabe der gewünsch-
ten Benutzerkennung und das zugehörige Kennwort. Haben Sie beides
richtig eingegeben, wechselt telnet in den Eingabe- Modus.
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Sie beenden eine telnet-Sitzung mit den Kommandos close oder quit. Bei
close wird die Verbindung geschlossen, und telnet wechselt in den Kom-
mandomodus. Bei quit wird die Verbindung geschlossen, und telnet been-
det sich.
BEARBEITUNGSMODI
telnet kennt zwei Bearbeitungs-Modi, nämlich den Kommando-Modus und
den Eingabe-Modus.
Kommando-Modus
Wenn Sie telnet ohne Argumente aufrufen, arbeitet telnet automatisch
im Kommando-Modus. Die Eingabeaufforderung ist telnet>. In diesem
Modus nimmt es die Kommandos, die weiter unten aufgelistet sind, ent-
gegen und führt diese aus.
Rufen Sie telnet mit Argumenten auf, führt es ein open-Kommando gemäß
den Argumenten durch und eröffnet eine Verbindung. Sie arbeiten dann
direkt im Eingabe-Modus.
Welche Kommandos an einem Rechner vorhanden sind, hängt von der jewei-
ligen Implementierung des telnet-Protokolls ab. Mit dem Kommando ?
können Sie die implementierten Kommandos abfragen.
Eingabe-Modus
Sobald eine Verbindung zu einem fernen Rechner eröffnet ist, arbeitet
telnet im Eingabe- Modus. Ihre Datensichtstation verhält sich so, als
wäre sie jetzt direkt am fernen Rechner angeschlossen. Wenn Sie am
fernen Rechner arbeiten wollen, sollten Sie Kenntnisse über das dort
installierte System haben.
Im Eingabemodus werden Daten entweder zeichenweise oder zeilenweise
übertragen, abhängig davon, welchen Übertragungsmodus der ferne Rech-
ner unterstützt.
Bei zeichenweiser Übertragung wird jedes eingegebene Zeichen sofort an
den fernen Rechner zur Weiterverarbeitung übergeben.
Bei zeilenweiser Übertragung wird für den eingegebenen Text lokal das
Echo ausgegeben. Normalerweise werden nur vollständige Zeilen zum fer-
nen Rechner geschickt. Mit dem lokalen Echo-Zeichen (standardmäßig
CTRL-E) kann das lokale Echo ein- und ausgeschaltet werden. Diese
Option verwenden Sie z. B., um ein Kennwort einzugeben, das nicht am
Bildschirm angezeigt wird.
Falls localchars eingeschaltet ist, werden die Zeichen quit, intr und
flush lokal abgefangen und als Sequenzen des telnet-Protokolls zum
fernen Rechner gesendet. Dies ist bei zeilenweiser Übertragung stan-
dardmäßig der Fall. Mit den Optionen toggle autoflush und toggle
autosynch können Sie einstellen, daß nach den entsprechenden Aktionen
die Ein- bzw. Ausgabepuffer für die Datensichtstation geleert werden.
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Wollen Sie im Eingabe-Modus telnet-Kommandos absetzen, leiten Sie
diese mit dem telnet-Fluchtsymbol CTRL-] ein. Wenn telnet im
Kommando-Modus arbeitet, können Sie die normalen Eingabekonventionen
verwenden.
Vorsicht:
Während Sie telnet benutzen, sollten Sie nicht mit layers arbei-
ten.
Bei telnet können Sie keine Flußsteuerung verwenden.
TELNET-KOMMANDOS
Die nachfolgend beschriebenen Kommandos stehen Ihnen im Kommando-Modus
zur Verfügung. Sie brauchen jeweils nur soviele Zeichen eingeben, wie
nötig sind, um das Kommando eindeutig zu identifizieren.
Welche Kommandos an einem Rechner verfügbar sind, hängt von der jewei-
ligen Implementierung des telnet-Protokolls ab. Mit dem Kommando ?
fragen Sie die implementierten Kommandos ab.
Funktionale Kommando-Übersicht
Im folgenden erhalten Sie eine kurze Übersicht über die telnet-
Kommandos nach Funktionsgruppen geordnet.
______________________________________________________________________
Verbindungsauf- und abbau
open Eröffnen einer Verbindung zu einem fernen Rechner
close Schließen aller offenen Verbindungen
quit Schließen aller offenen Verbindungen und Beenden von tel-
net
______________________________________________________________________
TELNET steuern
mode zwischen zeichenweiser und zeilenweiser Übertragung
umschalten
send Sonderzeichen zum fernen Rechner übertragen
set telnet-Variablen ändern oder die zugehörige Funktion ganz
abschalten
toggle verschiedene Funktionen ein- oder ausschalten
z telnet suspendieren
______________________________________________________________________
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Informationen über TELNET
? Über telnet-Kommandos informieren
status telnet Status-Informationen ausgeben
display einige oder alle Einstellungen anzeigen
______________________________________________________________________
Alphabetische Kommandoübersicht
Im folgenden erhalten Sie eine alphabetisch geordnete Übersicht über
alle telnet-Kommandos.
close
schließt eine telnet-Sitzung und kehrt in den Kommando-Modus
zurück.
display[ argument...]
Die Werte der als Argumente angegebenen Einstellungen werden
angezeigt.
Kein Argument angegeben:
Es werden alle Einstellungen angezeigt.
mode typ
schaltet zwischen zeilenweiser und zeichenweiser Übertragung um.
typ hat für zeilenweise Übertragung den Wert line und für zei-
chenweise Übertragung den Wert character. Es wird beim fernen
Rechner angefragt, ob der gewünschte Modus erlaubt ist. Falls der
ferne Rechner diesen Modus unterstützt, wird der Modus einge-
stellt.
open rechner [port]
Eröffnet eine Verbindung zu dem angegebenen Rechner und wechselt
in den Eingabe-Modus.
rechner
ist der Name oder die Internet-Adresse des Rechners, mit dem
eine Verbindung aufgebaut werden soll.
telnet überprüft nicht, ob der Rechner in der Datei
/etc/hosts oder der Netzverwaltungs-Datei hosts eingetragen
ist.
Falls der Rechner dort nicht eingetragen ist, muß er über
seine Internet-Adresse angesprochen werden.
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port ist die Portnummer, über die die Verbindung aufgebaut werden
soll.
Portnummer nicht angegeben:
telnet versucht, mit einem telnet-Server über das voreinge-
stellte Port (TCP-23) Kontakt aufzunehmen.
quit schließt eine telnet-Sitzung und kehrt in den Kommandointerpreter
(Shell) zurück. Das Zeichen EOF im Kommandomodus bewirkt dasselbe
wie quit. Das Zeichen EOF wird jedoch nur erkannt und zum fernen
Rechner gesendet, wenn es das erste Zeichen der Zeile ist.
send argument...
Ein oder mehrere Sonderzeichen werden zum fernen Rechner gesen-
det. Die folgenden Argumente können angegeben werden, wobei auch
mehrere Argumente zusammen zulässig sind:
escape
Das eingestellte telnet-Fluchtzeichen wird gesendet.
Standardmäßig CTRL-].
synch
Die telnet-Sequenz SYNCH wird gesendet. Diese Sequenz löscht
auf dem fernen Rechner die bereits eingetippte, aber noch
nicht gelesene Eingabe.
Die Sequenz wird als "urgent data" im TCP-Protokoll gesen-
det. Falls der ferne Rechner mit dem System 4.2 BSD arbei-
tet, kann es sein, daß die Sequenz nicht korrekt arbeitet.
In diesem Fall wird manchmal das Zeichen r auf dem Bild-
schirm ausgegeben.
brk Die telnet-Sequenz BRK (Break) wird gesendet. Sie hat unter
Umständen Bedeutung für den fernen Rechner.
ip Die telnet-Sequenz IP (Interrupt Process) wird gesendet.
Dadurch wird der augenblicklich laufende Prozeß auf dem fer-
nen Rechner abgebrochen.
ao Die telnet-Sequenz AO (Abort Output) wird gesendet. Dadurch
werden die Ausgabepuffer des fernen Rechners geleert und der
Inhalt auf Ihrem Bildschirm angezeigt.
ayt Die telnet-Sequenz AYT (Are You There) wird gesendet. Es
liegt am fernen Rechner, ob darauf eine Antwort erfolgt oder
nicht.
ec Die telnet-Sequenz EC (Erase Character) wird gesendet. Diese
Sequenz löscht das letzte eingegebene Zeichen.
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el Die telnet-Sequenz EL (Erase Line) wird gesendet. Dadurch
wird der ferne Rechner angewiesen, die zuletzt eingegebene
Zeile zu löschen.
ga Die telnet-Sequenz GA (Go Ahead) wird gesendet. Diese
Sequenz hat normalerweise keine Bedeutung für den fernen
Rechner.
nop Die telnet-Sequenz NOP (No Operation) wird gesendet.
? gibt Hilfe-Information für das Kommando send aus.
set argument wert
weist einer telnet-Variablen einen Wert zu. Der besondere Wert
off schaltet die zugehörige Funktion aus. Die Einstellungen der
Variablen können mit dem Kommando display abgefragt werden. Die
möglichen Argumente (Variablen) sind:
echo schaltet das Echo auf dem lokalen System bei zeilenweiser
Übertragung ein bzw. aus. (z. B. um ein Kennwort einzugeben,
das nicht am Bildschirm angezeigt wird). Bei manchen fernen
Systemen muß das Echo bei zeilenweiser Übertragung manuell
ausgeschaltet werden.
Voreinstellung:
Das Zeichen echo ist CTRL-E.
escape
ist das telnet-Fluchtsymbol. Mit der Eingabe von CTRL und
dem definierten Fluchtsymbol wechselt telnet vom Eingabe-
Modus einer eröffneten Sitzung in den telnet-Kommandomodus.
Für Fluchtsymbol kann jedes abdruckbare Zeichen verwendet
werden.
Voreinstellung:
Das Zeichen escape ist CTRL-].
interrupt
Wenn localchars eingeschaltet ist (siehe toggle localchars)
und Sie geben das interrupt-Zeichen ein, so wird die
telnet-Sequenz IP (siehe send ip) zum fernen Rechner gesen-
det.
Voreinstellung:
Das Zeichen interrupt ist das Zeichen intr Ihrer Datensicht-
station [siehe stty(1)].
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quit Wenn localchars eingeschaltet ist (siehe toggle localchars)
und Sie geben das quit-Zeichen ein, so wird die telnet-
Sequenz BRK (siehe send brk) zum fernen Rechner gesendet.
Voreinstellung:
Das Zeichen quit ist das Zeichen quit Ihrer Datensichtsta-
tion [siehe stty(1)].
flushoutput
Wenn localchars eingeschaltet ist (siehe toggle localchars)
und Sie geben das flushoutput-Zeichen ein, so wird die
telnet-Sequenz AO (siehe send ao) zum fernen Rechner gesen-
det.
Voreinstellung:
Das Zeichen flushoutput ist das Zeichen flush Ihrer Daten-
sichtstation [siehe stty(1)].
erase
Wenn localchars eingeschaltet ist (siehe toggle localchars)
und zeichenweise übertragen wird, so wird bei Eingabe des
erase-Zeichens die telnet-Sequenz EC (siehe send ec) zum
fernen Rechner gesendet.
Voreinstellung:
Das Zeichen erase ist das Zeichen erase Ihrer Datensichtsta-
tion [siehe stty(1)].
kill Wenn localchars eingeschaltet ist (siehe toggle localchars)
und zeichenweise übertragen wird, so wird bei Eingabe des
kill-Zeichens die telnet-Sequenz EL (siehe send el) zum fer-
nen Rechner gesendet.
Voreinstellung:
Das Zeichen kill ist das Zeichen kill Ihrer Datensichtsta-
tion [siehe stty(1)].
eof Bei zeilenweiser Übertragung wird dieses Zeichen sofort zum
fernen Rechner übertragen, wenn es als erstes Zeichen einer
Zeile eingegeben wird.
Voreinstellung:
Das Zeichen eof ist das Zeichen eof Ihrer Datensichtstation
[siehe stty(1)].
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status
Das Kommando zeigt den aktuellen Status von telnet an.
Es wird ausgegeben, ob und zu welchem Rechner eine Verbindung
besteht, und was das aktuelle Fluchtsymbol ist.
toggle argument...
Damit können Sie einstellen, wie telnet auf verschiedene Ereig-
nisse reagiert. Jedes Argument steht für eine Funktion, die ent-
weder ein- oder ausgeschaltet wird. Es wird jedesmal in den
jeweils anderen Zustand umgeschaltet. Die augenblicklichen Ein-
stellungen können Sie mit dem Kommando display abfragen. Folgende
Argumente sind zulässig und können auch zusammen angegeben wer-
den:
autoflush
Falls sowohl autoflush als auch localchars eingeschaltet
sind und die Zeichen ao, intr oder quit erkannt werden (die
in telnet-Sequenzen umgewandelt werden, siehe set), so wer-
den so lange keine Daten mehr auf dem Bildschirm ausgegeben,
bis der ferne Rechner bestätigt, daß diese Sequenzen verar-
beitet wurden.
Voreinstellung:
autoflush ist eingeschaltet, falls nicht stty noflsh einge-
stellt wurde, andernfalls ausgeschaltet.
autosynch
Falls sowohl autosynch als auch localchars eingeschaltet
sind und eines der Zeichen intr oder quit eingegeben wird
(siehe set), so wird nach der erzeugten telnet-Sequenz noch
die telnet-Sequenz SYNCH gesendet. Damit soll der ferne
Rechner veranlaßt werden, jede vorherige Eingabe zu löschen,
bis die beiden telnet-Sequenzen gelesen und verarbeitet wur-
den.
Voreinstellung:
autosynch ist ausgeschaltet.
crmod
veranlaßt, daß der ferne Rechner beim Übertragen von Daten
am Zeilenende eine Carriage-Return-Zeichenfolge (abgekürzt
CR) einfügt, die als Zeilenanfang-Zeichen dient.
Standardmäßig werden keine CR-Zeichenfolgen eingefügt.
Die Funktion wird durch einmalige Eingabe des Kommandos ein-
geschaltet. Bei einer erneuten Eingabe des Kommandos wird
sie wieder ausgeschaltet.
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Achtung:
Sendet das ferne System standardmäßig CR-Zeichenfolgen
(wie z. B. Reliant UNIX) und die Funktion crmod ist
eingeschaltet, führt das zu einer Verdoppelung des Zei-
lenvorschubs.
Voreinstellung:
crmod ist ausgeschaltet.
debug
Die Unterstützung für die Fehlersuche auf Ebene der Socket-
Schnittstelle wird ein- bzw. ausgeschaltet. Dies ist nur für
den Systemverwalter hilfreich.
Voreinstellung:
debug ist ausgeschaltet.
localchars
Wenn localchars eingeschaltet ist, werden die Zeichen flush,
interrupt, quit, erase und kill (siehe set) lokal erkannt
und in die entsprechenden Steuersequenzen des telnet-
Protokolls umgewandelt. Diese sind ao, ip, brk, ec und el
(siehe send).
Voreinstellung:
Bei zeilenweiser Übertragung ist localchars eingeschaltet,
bei zeichenweiser Übertragung ausgeschaltet.
netdata
Die Anzeige aller Netzwerk-Daten wird ein- bzw. ausgeschal-
tet. Die Anzeige erfolgt in hexadezimalem Format.
Voreinstellung:
netdata ist ausgeschaltet.
options
schaltet das Sichtbarmachen der telnet-Optionen, die gerade
verarbeitet werden, ein bzw. aus. telnet-Optionen werden
normalerweise während des Verbindungsaufbaus mit dem Server
ausgetauscht.
Wenn der Modus eingeschaltet ist, werden alle vereinbarten
Optionen angezeigt. Optionen, die von telnet gesendet wer-
den, werden als SENT angezeigt, während Optionen, die von
telnet empfangen werden, als RCVD angezeigt werden.
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telnet(1) telnet(1)
Voreinstellung:
options ist ausgeschaltet.
? Alle zulässigen Argumente für das Kommando toggle werden
angezeigt.
z telnet suspendieren. Dieses Kommando arbeitet nur, wenn Sie einen
Kommandointerpreter mit Ablaufsteuerung (job control) verwenden
(z. B. ksh).
?[ kommando]
Mit ? können Sie sich Hilfe-Informationen ausgeben lassen. Ohne
Angabe von Argumenten gibt telnet eine Übersichtsinformation über
die implementierten telnet-Kommandos als Hilfe aus. Wenn kommando
angegeben ist, gibt es die zu diesem Kommando verfügbaren Infor-
mationen aus.
BEISPIEL
Sie informieren sich über die implementierten telnet-Kommandos:
$ telnet
telnet>?
Commands may be abbreviated. Commands are:
close close current connection
display display operating parameters
mode try to enter line-by-line or character-at-a-time mode
open connect to a site
quit exit telnet
send transmit special characters ('send ?' for more)
set set operating parameters ('set ?' for more)
status print status information
toggle toggle operating parameters ('toggle ?' for more)
z suspend telnet
! fork subshell
? print help information
Sie nehmen Verbindung zum Rechner jjoyce auf:
telnet>open jjoyce
Trying ...
Connected to jjoyce
Escape character is '^]'
UNIX (r) System V Release 4.0 (jjoyce)
.
.
login: Finnegan
Password: Blinde Eingabe des Kennworts
SIEHE AUCH
rlogin(1), sh(1), stty(1).
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