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ps(1)                                                                 ps(1)

NAME
     ps - Prozeßdaten abfragen (process status)

SYNTAX
     ps [-aAdeflcjx] [-g grplist] [-G grplist] [-o format] [-p proclist]
        [-t termlist] [-u uidlist] [-U uidlist] [-s sesslist]

BESCHREIBUNG
     ps gibt Informationen über Prozesse aus. Dabei wird eine Momentauf-
     nahme über den Zustand des Systems bzw. der Prozesse ausgegeben, der
     nach dem Bruchteil einer Sekunde schon wieder überholt sein kann und
     daher zum Zeitpunkt der Ausgabe nicht mehr den wahren Zustand wider-
     spiegelt.

OPTIONEN
     Keine Option angegeben:
          ps gibt Informationen über Prozesse aus, die mit dem kontrollie-
          renden Terminal verbunden sind und deren effektive Benutzer-ID
          der Benutzer-ID des Aufrufers entspricht. Die Ausgabe besteht aus
          einer kurzen Auflistung

          -  der Prozeßnummer (PID)

          -  der Nummer des Terminals (TTY)

          -  der gesamten Ausführzeit (TIME)

          -  des Kommandonamens (CMD)

          Die Bedeutung der Ausgabespalten ist im Abschnitt AUSGABE genauer
          erläutert.

     -a   Es werden Informationen über die mit einem Terminal verbundenen
          Prozesse ausgegeben, wobei jedoch Prozeßgruppenführer nicht
          berücksichtigt werden.

     -A   Es werden Informationen über alle Prozesse ausgegeben. Gleichbe-
          deutend mit -e.

     -c   Es werden zusätzlich Informationen über die Klasse und die Prio-
          rität der Prozesse ausgegeben [vgl. priocntl(1)].

     -d   Neben Informationen über die mit einem Terminal verbundenen Pro-
          zesse, werden auch Informationen über Prozesse ausgegeben, die
          nicht mit einem Terminal verbunden sind. Prozeßgruppenführer wer-
          den jedoch nicht berücksichtigt.

     -e   Es werden Informationen über alle Prozesse ausgegeben. Gleichbe-
          deutend mit -A.






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ps(1)                                                                 ps(1)

     -f   (f - full list) Der Umfang an Informationen zu den einzelnen Pro-
          zessen wird erweitert. Welche Ausgabespalten zur Ausgabe der
          Option -f gehören, ist im Abschnitt AUSGABE näher erläutert.

          Ist -f angegeben, so gibt ps den Kommandonamen und seine Argu-
          mente aus. Die Argumente eines Prozesses werden jedoch nur ange-
          zeigt, wenn der Prozeß demjenigen gehört, der ps aufgerufen hat
          bzw. wenn ps von root aufgerufen wird.

          Enthält der Kommandoname eines Prozesses nichtdruckbare Zeichen,
          so wird der Kommandoname in eckige Klammern [ ] eingeschlossen.
          Wird die Option -f ohne weitere Optionen angegeben, so beziehen
          sich die Informationen auf Prozesse, die mit dem kontrollierenden
          Terminal verbunden sind.

     -g grplist
          Es werden nur Informationen über Prozesse ausgegeben, deren Pro-
          zeßgruppenführer in grplist angegeben werden.

          grplist
               grplist ist eine Liste der Prozeßnummern von Prozeßgruppen-
               führern. grplist hat folgendes Format: Die Nummern werden
               durch ein Komma getrennt, oder die Liste wird in Anführungs-
               zeichen eingeschlossen "...", wobei die Nummern dann durch
               Komma und/oder Leerzeichen getrennt werden können.

     -G grplist
          wie -g mit Angabe der realen Gruppen-ID.

     -j   Es werden zusätzlich die Kennummer der Sitzung und Kennummer der
          Prozeßgruppe ausgegeben.

     -l   (l - long list) Es werden umfassende Informationen zu den einzel-
          nen Prozessen ausgegeben. Welche Ausgabespalten zur Ausgabe der
          Option -l gehören, ist im Abschnitt AUSGABE näher erläutert. Wird
          die Option -l ohne weitere Optionen angegeben, so beziehen sich
          die Informationen auf Prozesse, die mit dem kontrollierenden Ter-
          minal verbunden sind. Bei 64-Bit-Systemen kann die Option
          -x angegeben werden (siehe dort).

     -o format
          (o - output) Legt das Ausgabeformat fest. Sie können mehrere
          Optionen -o angeben. Die spezifizierten Formate werden dann nach-
          einander ausgegeben.










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ps(1)                                                                 ps(1)

          format
               format ist eine Liste von Variablen und eventuell deren
               Überschriften für die einzelnen Ausgabespalten (siehe AUS-
               GABE). format hat folgendes Format: Die Variablen werden
               durch ein Komma getrennt, oder format wird in Anführungszei-
               chen eingeschlossen "...", wobei die Variablen dann durch
               Komma und/oder Leerzeichen getrennt werden können. Ein neuer
               Überschriftentext muß immer am Ende der Liste stehen. Wei-
               tere Variablen geben Sie dann in einer weiteren Option -o
               an.

     -p proclist
          Es werden nur Informationen zu Prozessen ausgegeben, deren Pro-
          zeßnummern in proclist angegeben sind.

          proclist
               proclist ist eine Liste von Prozeßnummern.

               Die Nummern werden durch ein Komma getrennt, oder die Liste
               wird in Anführungszeichen eingeschlossen "...", wobei die
               Nummern dann durch Komma und/oder Leerzeichen getrennt wer-
               den können.

     -s sesslist
          Es werden nur Informationen über Prozesse ausgegeben, die zu
          einer in sesslist angegeben Sitzung gehören.

          sesslist
               sesslist ist eine Liste von Sitzungskennummern. sesslist hat
               folgendes Format: Die Nummern werden durch ein Komma
               getrennt, oder die Liste wird in Anführungszeichen einge-
               schlossen "...", wobei die Nummern dann durch Komma und/oder
               Leerzeichen getrennt werden können.

     -t termlist
          Es werden nur Informationen über Prozesse ausgegeben, die mit den
          in termlist genannten Terminals verbunden sind.

          termlist
               termlist ist eine Liste von Terminals. Die Terminals können
               auf zwei Arten angegeben werden: entweder mit ihrem Geräte-
               namen (z. B. term/tty004) oder, falls der Gerätename aus
               einer Zusammensetzung mit tty besteht, nur mit der Nummer
               (z. B. 004).

               Die Angaben zu den Terminals werden durch ein Komma
               getrennt, oder die Liste wird in Anführungszeichen einge-
               schlossen "...", wobei die Einträge dann durch Komma
               und/oder Leerzeichen getrennt werden können.





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ps(1)                                                                 ps(1)

     -u uidlist
          Es werden nur Informationen über Prozesse ausgegeben, deren Pro-
          zeßeigentümer in uidlist angegeben ist.

          uidlist
               uidlist ist eine Liste von Benutzernummern bzw. Benutzerken-
               nungen.

               Die Angaben in uidlist werden durch ein Komma getrennt, oder
               die Liste wird in Anführungszeichen eingeschlossen "...",
               wobei die Einträge dann durch Komma und/oder Leerzeichen
               getrennt werden können.

     -U uidlist
          wie -u mit Angabe der realen Benutzer-ID.

     -x   Diese Option ist nur bei 64-Bit-Systemen wirksam. Die Felder ADDR
          und WCHAN werden in einer Länge von 64 Bit dargestellt. Die
          Option ist nur wirksam, wenn auch -l gesetzt ist.

AUSGABE
   Standardausgabeformat

     Im folgenden werden die Überschriften und die Bedeutung der Spalten im
     Standardausgabeformat von ps erläutert. Die Buchstaben in Klammern
     bezeichnen die Option, bei der die entsprechende Spalte in der Ausgabe
     erscheint. Die Angabe "alle" bedeutet, daß die Spalte bei allen Optio-
     nen erscheint. Beachten Sie bitte, daß Sie mit den Optionen -c, -j, -f
     und -l nur bestimmen, welche Informationen Sie zu einem Prozeß erhal-
     ten, nicht aber zu welchem Prozeß.

     F (l)       Flags des Prozesses (hexadezimal und additiv). Die Flags
                 sind maschinenabhängig und werden deshalb hier nicht ange-
                 geben.

     S (l)       Status des Prozesses.

                 0  Prozeß wird gerade ausgeführt

                 S  Sleeping: Prozeß schläft, wartet auf ein Ereignis

                 R  Runnable: Prozeß ist ablaufbereit

                 I  Idle: Prozeß ist im Entstehen

                 Z  Zombie-Status: Prozeß ist beendet, der Endestatus wurde
                    aber vom Vaterprozeß noch nicht durch einen wait(2)-
                    Systemaufruf abgefragt

                 T  Traced: Ein überwachter Prozeß ist gestoppt

                 X  SXBRK-Status: Prozeß wartet auf mehr Speicherplatz


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ps(1)                                                                 ps(1)

     UID (f, l)  (UID - user ID) Benutzernummer des Prozeßeigentümers. Wenn
                 die Option -f gesetzt ist, wird statt der UID die Benut-
                 zerkennung ausgegeben.

                 Es werden nur die ersten 7 Zeichen der Benutzerkennung
                 ausgegeben.

     PID (alle)  (PID - process ID) Prozeßnummer. Jeder Prozeß erhält zum
                 Zeitpunkt seiner Erzeugung eine eindeutige Prozeßnummer.
                 Unter dieser Nummer kann z. B. der Prozeß mit kill beendet
                 werden.

     PPID (f, l) (PPID - parent process ID) Prozeßnummer des Vaterprozes-
                 ses.

     PGID (j)    (PGID - process group ID) Kennummer der Prozeßgruppe.

     SID (j)     (SID - session ID) Kennummer der Sitzung.

     C (f, l)    Prozessorauslastung für das Scheduling.

     CLS (c)     Scheduling-Gruppe (Prozesse, die im Zeitscheibenverfahren
                 verarbeitet werden).

     PRI (l, c)  Prioritätswert des Prozesses. Höhere Zahlen bedeuten nor-
                 malerweise niedrigere Priorität. Wurde jedoch -c angege-
                 ben, so bedeuten höhere Zahlen höhere Priorität.

     NI (l)      Wert, mit dem die Prozeßpriorität verändert wurde (siehe
                 nice). Nur Prozesse der Klasse time-sharing haben einen
                 solchen Wert.

     ADDR (l)    Adresse (physische Seiten-Frame-Nummer) des Benutzerbe-
                 reichs, falls resident, andernfalls die Plattenadresse des
                 ausgelagerten Prozesses.

     SZ (l)      Die Größe des Speicherabbildes (core-image) des Prozesses
                 in Blocks.

     WCHAN (l)   Adresse des Ereignisses, auf das der Prozeß wartet. Wenn
                 die Spalte leer ist, läuft der Prozeß.

     STIME (f)   Startzeit des Prozesses. Innerhalb der ersten 24 Stunden
                 wird die Uhrzeit ausgegeben, danach das Datum.

     TTY (alle)  Das kontrollierende Terminal des Prozesses. Falls der Pro-
                 zeß nicht von einem Terminal kontrolliert wird, wird ein
                 Fragezeichen ? ausgegeben.

     TIME (alle) Gesamte Ausführungszeit des Prozesses in Minuten und
                 Sekunden.



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ps(1)                                                                 ps(1)

     CMD (alle)  Der Name des Kommandos. Wenn die Option -f gesetzt ist,
                 wird der vollständige Kommandoname mit seinen Argumenten
                 ausgegeben.

                 Prozesse, die bereits beendet sind, deren Endestatus aber
                 von von ihrem Vaterprozeß noch nicht durch einen wait(2)-
                 Systemaufruf abgefragt wurde, werden als <defunct> gekenn-
                 zeichnet.

     Wenn termlist, proclist, uidlist oder grplist nicht angegeben wurde,
     überprüft ps die Standardein-/ausgabe sowie die Standardfehlerausgabe
     in dieser Reihenfolge, um das kontrollierende Terminal zu ermitteln.
     Es werden dann Informationen zu allen Prozessen ausgegeben, die von
     diesem Terminal kontrolliert werden. Falls diese drei Kanäle umgelei-
     tet wurden, findet ps kein kontrollierendes Terminal und gibt daher
     auch keine Information aus.

   Benutzerdefiniertes Ausgabeformat
     Mit Hilfe der Option -o können Sie Ihr eigenes Ausgabeformat zusammen-
     stellen. Jede Spalte des Ausgabeformats wird dabei durch eine der
     unten genannten Variablen repräsentiert.

     Die standardmäßig zugeordnete Überschrift können Sie ändern, indem Sie
     nach der Variable ein Gleichheitszeichen und anschließend den neuen
     Text für die Überschrift angeben.

          Beispiel: -o user=Benutzername

     Ein neuer Überschriftentext muß dabei immer am Ende der Variablenliste
     stehen. Weitere Variablen können Sie dann in einer weiteren Option -o
     angeben.

     Die mit der Option -o definierten Felder werden in der angegebenen
     Reihenfolge ausgegeben. Die Feldlängen sind dabei mindestens so lang,
     wie der definierte Überschriftentext. Ist der neue Überschriftentext
     leer (z. B. -o user=), entspricht die Feldlänge mindestens der Stan-
     dardüberschrift. Sind alle Überschriftentexte leer, wird keine Über-
     schriftenzeile ausgegeben.

     ruser Reale Benutzernummer des Prozeßeigentümers. Falls möglich wird
           statt der UID die Benutzerkennung ausgegeben.

           Standardüberschrift: RUSER

     user  Effektive Benutzernummer des Prozeßeigentümers. Falls möglich
           wird statt der UID die Benutzerkennung ausgegeben.

           Standardüberschrift: USER

     rgroup
           Reale ID der Prozeßgruppe. Falls möglich wird statt der GID der
           Gruppenname ausgegeben.


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ps(1)                                                                 ps(1)

           Standardüberschrift: RGROUP

     group Effektive ID der Prozeßgruppe. Falls möglich wird statt der GID
           der Gruppenname ausgegeben.

           Standardüberschrift: GROUP

     pid   Prozeßnummer (dezimal).

           Standardüberschrift: PID

     ppid  Prozeßnummer des Vaterprozesses (dezimal).

           Standardüberschrift: PPID

     pgid  Kennummer der Prozeßgruppe (dezimal).

           Standardüberschrift: PGID

     pcpu  Verhältnis der bereits benutzten zur verfügbaren CPU-Zeit, ange-
           geben in Prozent.

           Standardüberschrift: %CPU

     vsz   Größe des Prozesses im virtuellen Speicher in Kbyte.

           Standardüberschrift: VSZ

     nice  Prioritätswert des Prozesses (dezimal) [vgl. nice(1)].

           Standardüberschrift: NI

     etime Zeit, die seit dem Start des Prozesses vergangen ist. Die Zeit
           wird in folgendem Format angegeben:

           [[dd-]hh:]mm:ss

           Dabei bedeutet dd die Anzahl der Tage, hh die Anzahl der Stun-
           den, mm die Anzahl der Minuten und ss die Anzahl der Sekunden.

           Standardüberschrift: ELAPSED

     time  CPU-Zeit, die seit dem Start des Prozesses vergangen ist. Die
           Zeit wird in folgendem Format angegeben:

           [dd-]hh:mm:ss

           Dabei bedeutet dd die Anzahl der Tage, hh die Anzahl der Stun-
           den, mm die Anzahl der Minuten und ss die Anzahl der Sekunden.

           Standardüberschrift: TIME



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ps(1)                                                                 ps(1)

     tty   Terminal, das den Prozeß kontrolliert.

           Standardüberschrift: TT

     comm  Name des ausgeführten Kommandos.

           Standardüberschrift: COMMAND

     args  Name des ausgeführten Kommandos mit allen Argumenten. Die Argu-
           mentliste kann aus Platzgründen abgeschnitten werden.

           Standardüberschrift: COMMAND

BEISPIELE
     Durch einen Aufruf von ps mit der Option -l wird eine ausführliche
     Liste über alle laufenden Prozesse auf dem kontrollierenden Terminal
     ausgegeben:

     $ ps -l

      F S   UID   PID  PPID  C PRI NI     ADDR     SZ    WCHAN TTY     TIME CMD
     10 S   110  1455  1453  0  30 20 c0fec9d8     23 d114f200 tty004  0:02 sh
     10 O   110  1862  1455 12  50 20 c0fec870     60          tty004  0:00 ps
     18 S   110  1858  1455 10  20 20 c0fecaf8     55 d115f280 tty004  1:03 find






























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ps(1)                                                                 ps(1)

     Jetzt soll das find-Kommando durch einen Aufruf von kill mit Angabe
     der in der Spalte PID angezeigten Prozeßnummer abgebrochen werden. Ein
     erneuter Aufruf von ps zeigt anschließend, daß der betreffende Prozeß
     nicht mehr existiert.

     $ kill 1858
     $ ps

        PID TTY      TIME COMD
       1455 tty004   0:02 sh
       1873 tty004   0:00 ps
     1858 Terminated

INTERNATIONALE UMGEBUNG
     Die Umgebungsvariable LCMESSAGES bestimmt die Sprache der Meldungs-
     texte.

     LCTIME bestimmt das Format der Zeitangaben bei Verwendung der Option
     -f.

     LCCOLLATE beeinflußt die Sortierreihenfolge.

     Wenn LCMESSAGES, LCTIME oder LCCOLLATE nicht oder als leere Zei-
     chenkette definiert ist, wird der Wert von LANG als Standardwert für
     die jeweils nicht gesetzte oder leere Variable herangezogen. Ist auch
     LANG nicht oder als leere Zeichenkette definiert, verhält sich das
     System so, als wäre es nicht internationalisiert.

     Die Umgebungsvariable LCALL bestimmt die gesamte internationale Umge-
     bung. LCALL hat Vorrang vor allen anderen Umgebungsvariablen im
     Bereich der Internationalisierung.

     Hat eine der Variablen für die internationale Umgebung einen ungülti-
     gen Wert, verhält sich das System so, als wäre keine Variable gesetzt.

HINWEISE
     Wenn ein sehr E/A-intensiver Prozeß läuft, kann es vorkommen, daß er
     von ps nicht erkannt wird, da die dazugehörigen Daten gesperrt sind.
















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ps(1)                                                                 ps(1)

DATEIEN
     /dev/sxt/*
          Gerätedateien für virtuelle tty-Geräte

     /dev/term/tty*
          Gerätedateien der Terminalschnittstellen

     /dev/xt/*
          Gerätedateien für Multiplexbetrieb

     /etc/passwd
          Informationen über Benutzerkennungen

     /etc/psdata
          enthält interne Datenstrukturen

     /proc
          Prozeßdateisystem

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