acf(1M) acf(1M)
NAME
acf - Array-Konfiguration
SYNTAX
acf -i -z hw-addr
acf -c -z hw-addr -canned-config-key-letter
acf -l -z hw-addr [-f file]
acf -u -z hw-addr OptionenzurKonfigurationderlogischenLaufwerke
acf -e -z hw-addr OptionenzurKonfigurationderFehlerbehandlung
acf -d -z hw-addr OptionenzurKonfigurationderphysischenLaufwerke
acf -f -z hw-addr
acf -R -z hw-addr
BESCHREIBUNG
Mit acf wird die Anfangskonfiguration des Disk-Arrays durchgeführt,
wenn ein Disk-Array auf dem System installiert wird. Außerdem kann das
Disk-Array mit diesem Kommando auch neu konfiguriert werden, falls
dies erforderlich sein sollte (z. B. nach dem Hinzufügen weiterer phy-
sischer Laufwerke, der Redefinition von logischen Laufwerken, RAID-
Level usw.). Die erste Option des Kommandos wird als Funktionsschlüs-
sel aufgefaßt, der die gewünschte Funktion angibt:
-i Geräteabfragedaten anzeigen.
-c Eine vorbereitete ("canned") Konfigurationsfolge ausführen.
-l Firmware für Array-Controller herunterladen.
-u Parameter der logischen Laufwerke ändern oder anzeigen.
-e Parameter der Fehlerbehandlung ändern oder anzeigen.
-d Parameter der physischen Laufwerke ändern oder anzeigen.
-f Logisches Laufwerk eines Disk-Arrays formatieren.
-R Konfiguration des Array-Controllers oder des angegebenen logi-
schen Laufwerkes erneut ermitteln.
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Option -z:
-z Das Argument hw-addr ist eine Zeichenkette zur Angabe der Hard-
ware-Adresse des Objekts, auf das das Kommando gerichtet ist. Das
Objekt kann dabei ein Controller, ein logisches Laufwerk (LUN)
oder ein physisches Laufwerk sein. hw-addr hat genau eines der
folgenden Formate:
iosb/sraidppu
iosb/sraidppull
iosb/sraidppu:bp
Das erste Format gibt einen Controller an, das zweite kennzeichnet ein
logisches Laufwerk und das dritte verweist auf ein physisches Lauf-
werk.
Es gelten folgende Benennungsregeln:
b RM400: 0 (E/A-Bus auf dem Motherboard (on-board iobus)) oder 1
(peripherer Bus)
RM600: immer 0
pp RM400: Port-Nummer des SCSI-Host-Adapters
RM600: Nummer des logischen Controllers
u Gerätenummer
l LUN-Name; Werte zwischen 0 und 7 sind möglich.
: Trennzeichen zwischen dem Namen des Array-Controllers und den
physischen Laufwerksbezeichnungen der Hardwareadresse (hw-addr).
Nach dem Trennzeichen gelten folgende Benennungsregeln:
b Gibt den SCSI-Bus des Array-Controllers an.
p Gibt die Kanal-Nummer des Array-Controllers an.
Es folgen einige Beispiele für gültige Angaben von Hardware-Adressen:
ios0/sraid041
Systembus 0, Host-Controller 04, Gerät Nummer 1
ios0/sraid041l0
Systembus 0, Host-Controller 04, Gerät Nummer 1, LUN 0
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ios0/sraid041:15
Systembus 0, Host-Controller 04, Gerät Nummer 1, physisches Lauf-
werk an SCSI-Bus 1 und Kanal-Nummer 5 des Array-Controllers
OPTIONEN
Optionen für den Aufruf einer "canned" Konfiguration:
-canned-config-key-letter
canned-config-key-letter ist ein Buchstabe, der einen Eintrag in
einer Datei mit "canned" Konfigurationen für einen Array-Control-
ler (/etc/default/acf) kennzeichnet. acf liest die Datei mit den
"canned" Konfigurationen, lokalisiert den über
canned-config-key-letter angegebenen Eintrag und ruft die zugehö-
rige Folge von Konfigurationskommandos auf. hw-addr wird dabei
als Eingabe an die Kommandofolge übergeben. (Im Abschnitt DATEIEN
weiter unten finden Sie genauere Angaben zum Aufbau der Datei
/etc/default/acf.)
Optionen zum Herunterladen der Firmware des Array-Controllers:
-f file
Name der Datei mit der Firmware für den Disk-Array-Controller
oder aber eine Liste mit Dateien, die jeweils herunterzuladende
Firmware enthalten. Die Objektdateien müssen das Motorola
S-Record-Format haben. Wird diese Option nicht angegeben, wird
die Datei mit der Controller-Firmware von der Standardeingabe
gelesen.
Optionen zur Konfiguration der logischen Laufwerke:
(Bei allen unten aufgeführten Optionen veranlaßt die Angabe des Zei-
chens "d" anstelle eines Wertes nach dem Optionsbuchstaben die Ausgabe
der aktuellen Einstellung der Option auf der Standardausgabe. Die Aus-
gabe hat dabei das Format "Parametername = Parameterwert".)
-B d Anzahl der Blöcke in der durch hw-addr angegebenen LUN (nur
Anzeige, nicht veränderbar).
-b n Setzt die Größe für logische Blöcke der durch hw-addr angegebe-
nen LUN auf n.
-U {a | x | r | d}
Bei Angabe von "a" wird die durch hw-addr angegebene LUN hinzu-
gefügt; die Angabe von "x" bewirkt das Löschen des logischen
Laufwerks, die Angabe von "r" bewirkt die Reaktivierung
(revive) des logischen Laufwerkes; ist "d" angegeben, wird der
Status des logischen Laufwerks angezeigt.
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-d drive-list
Die in der Laufwerkliste drive-list angegebenen physischen
Laufwerke werden der durch hw-addr angegebenen LUN zugeordnet.
Die Laufwerkliste besteht aus durch Kommata getrennten Lauf-
werk-IDs gemäß der Notation der Option -z. Eine Laufwerk-ID
verwendet zur Kennzeichnung eines Laufwerks im Array nur die
Angaben der Hardware-Adresse zum SCSI-Bus und zur Kanal-Nummer.
(Beispiel für eine Laufwerkliste, die die erste Gruppe von
Laufwerken darstellt: 10,20,30,40,50.)
Für RAID-Level 1 müssen zwei Gruppen von Laufwerken (disk
ranks) angegeben werden, als Gruppentrenner dient "ff", z. B.:
-d11,21,31,ff,12,22,32. Bei diesem Format wird RAID-Level 1
implizit gesetzt!
-r n Setzt den RAID-Level der durch hw-addr angegebenen LUN auf n.
RAID-Level 1 wird bereits bei der Option -d gesetzt (s. o.),
wenn das entsprechende Format der Laufwerkliste vorgegeben ist!
-S n Setzt die Segmentgröße für die durch hw-addr angegebene LUN auf
n.
-Z n Setzt die Größe des Null-Segmentes für die durch hw-addr ange-
gebene LUN auf n.
-s d Sektorgröße für die durch hw-addr angegebene LUN (nur Anzeige,
nicht veränderbar)
-A {on | off}
Diese Option steuert die automatische Erkennung eines Laufwerk-
saustausches für die durch hw-addr angegebene LUN. on deakti-
viert die automatische Erkennung eines Laufwerksaustausches,
off aktiviert diese. Wenn die automatische Erkennung eines
Laufwerksaustausches aktiviert, d. h. auf off gesetzt ist,
erkennt der Controller einen Laufwerksaustausch automatisch und
beginnt auch automatisch mit der Rekonstruktion des Laufwerks.
-F freq
Diese Option gibt die Rekonstruktionsfrequenz, d. h. die Anzahl
Zehntelsekunden an, die zwischen den einzelnen Instanzen der
Rekonstruktion liegen sollen.
-a amount
Diese Option gibt die Rekonstruktionsmenge an, d. h. die Anzahl
Blöcke, die nach dem Start der Rekonstruktion pro Rekonstrukti-
onsvorgang wiederhergestellt werden sollen.
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-t {numeric-mode-page | symbolic-mode-page}
Diese Option steuert den Typ der Mode-Seiten (mode pages), den
der Array-Controller beim Absetzen eines Kommandos MODE SENSE
an die Array-Laufwerke liest. Wird nach -t eine Zahl angegeben,
wird diese als Hexadezimalwert interpretiert. Andere Angaben
werden als symbolische Seitentypen (symbolic page type) aufge-
faßt. Folgende symbolische Seitentypen sind möglich:
default Default-Seiten lesen
current Aktuelle Seiten lesen
saved Eingestellte und abgespeicherte Seiten lesen
-M {numeric-status | symbolic-status}
Diese Option schaltet den angegebenen Controller in die aktive
und den alternativen Controller in die passive Rolle oder beide
Controller in den aktiven Status um.
Wird nach -M eine Zahl angegeben, wird diese als Hexadezimal-
wert für den Status interpretiert.
Alternativ kann ein symbolischer Status angegeben werden:
active Schaltet den angegebenen Controller in den aktiven
Status
dual Schaltet beide Controller in den aktiven Status
Beim Umschalten in den Status "dual" ist eine Liste der logi-
schen Laufwerke, die dem angegebenen Controller zugeordnet wer-
den sollen, vorzugeben. Alle übrigen logischen Laufwerke werden
dem alternativen Controller zugeordnet. Befinden sich die Con-
troller bereits im Status "dual", werden bei einem erneuten
Aufruf dieser Option die angegebenen logischen Laufwerke
zusätzlich (!) diesem Controller zugeordnet.
Das Format der Laufwerksliste ist zum Beispiel:
-Mdual:1,3,6 bzw. -M2:1,3,6
-m {numeric-status | symbolic-status}
Diese Option steuert den Betriebsmodus des redundanten Control-
lers. Wird nach -m eine Zahl angegeben, wird diese als Hexade-
zimalwert für den Status interpretiert. Andere Angaben werden
als symbolischer Status aufgefaßt. Folgende Angaben für den
symbolischen Status (mit dazugehöriger Bedeutung) sind möglich:
release Entläßt den Controller aus dem Reset-Zustand.
fail Setzt den Controller in den Reset-Zustand.
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Hinweis: Die Reihenfolge der oben genannten Optionen kann in
einigen Fällen von Bedeutung sein, da alle Änderungen der Kon-
figuration in genau der Reihenfolge vorgenommen werden, in der
die Optionen angegeben sind.
-h {d | a## | x##}
Diese Option steuert die Konfigurierung der Ersatzlaufwerke
(hot spare drives):
-hd Zeigt die Liste der konfigurierten Ersatzlaufwerke an.
-ha## Definiert dieses Laufwerk (##, Format wie bei -d) als
Ersatzlaufwerk.
-hx## Markiert das bisherige Ersatzlaufwerk als "frei".
-w {d | a | x}
Diese Option steuert die Einstellung des "write cache"-Modus;
sie gilt für das angegebene logische Laufwerk.
-wd Zeigt die aktuelle Einstellung (ein-/ausgeschaltet) an.
-wa Schaltet den "write cache"-Modus ein.
-wx Schaltet den "write cache"-Modus aus.
-i {d | a | x}
Diese Option steuert die Einstellung des gespiegelten Cache-
Modus (cache mirroring); sie gilt für das angegebene logische
Laufwerk.
-id Zeigt die aktuelle Einstellung (ein-/ausgeschaltet) an.
-ia Schaltet den "cache mirroring"-Modus ein. Hinweis: Die-
ser Modus wird nur wirksam, wenn auch der Write Cache
eingeschaltet ist.
-ix Schaltet den "cache mirroring"-Modus aus.
Optionen zur Konfiguration der Fehlerbehandlung:
(Bei allen unten aufgeführten Optionen veranlaßt die Angabe des Zei-
chens "d" anstelle eines Wertes nach dem Optionsbuchstaben die Ausgabe
der aktuellen Einstellung der Option auf der Standardausgabe. Die Aus-
gabe hat dabei das Format "Parametername = Parameterwert".)
-r n Setzt den Zähler für die Wiederholung von Lesezugriffen für den
durch hw-addr angegebenen Controller auf n.
-w n Setzt den Zähler für die Wiederholung von Schreibzugriffen für
den durch hw-addr angegebenen Controller auf n.
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-W {on | off}
Aktiviert (on) oder deaktiviert (off) die automatische Zuord-
nung von Ersatzsektoren für Schreibzugriffe für den durch
hw-addr angegebenen Controller (nur Anzeige, nicht veränder-
bar).
-R {on | off}
Aktiviert (on) oder deaktiviert (off) die automatische Zuord-
nung von Ersatzsektoren für Lesezugriffe für den durch hw-addr
angegebenen Controller (nur Anzeige, nicht veränderbar).
-P {on | off}
Aktiviert (on) oder deaktiviert (off) die Ausgabe behobener
Fehler für den durch hw-addr angegebenen Controller.
Optionen zur Konfiguration der physischen Laufwerke:
(Bei allen unten aufgeführten Optionen veranlaßt die Angabe des Zei-
chens "d" anstelle eines Wertes nach dem Optionsbuchstaben die Ausgabe
der aktuellen Einstellung der Option auf der Standardausgabe. Die Aus-
gabe hat dabei das Format "Parametername = Parameterwert".)
-c {numeric-status | symbolic-status}
Setzt den Laufwerkstatus. Wird nach -c eine Zahl angegeben,
wird diese als Hexadezimalwert für den Status interpretiert.
Andere Angaben werden als symbolischer Status aufgefaßt. Fol-
gende Angaben für den symbolischen Status (mit dazugehöriger
Bedeutung) sind möglich:
add Laufwerk hinzufügen
delete Laufwerk als nicht vorhanden kennzeichnen
fail Laufwerk als fehlerhaft (failed) kennzeichnen
replace Laufwerk als ersetzt kennzeichnen und Rekonstruktion
starten
replacenf Laufwerk als ersetzt kennzeichnen und Rekonstruktion
starten (ohne eine Laufwerksformatierung zu erzwin-
gen)
Hinweis: falls replace angegeben wird, wird das Laufwerk immer
formatiert. Falls replacenf (no format) angegeben wird, wird
das Laufwerk nur dann formatiert, wenn der Controller dies für
erforderlich hält.
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DATEIEN
Die Datei /etc/default/acf ist eine ASCII-Datei mit einer Reihe iden-
tisch aufgebauter Einträge. Jeder Eintrag ordnet drei Informationsele-
mente zu: (1) einen eindeutigen Schlüsselbuchstaben für den Eintrag
(wird für die Auswahl eines bestimmten Eintrags in der acf-Befehls-
zeile verwendet), (2) eine Textkette, die die Konfiguration des Disk-
Arrays beschreibt, für den der Eintrag gilt, (3) der vollständige Pfad
für ein Kommando, das nach seinem Aufruf die für das Einrichten der
Konfiguration erforderlichen Schritte ausführt. Bei diesem Kommando
handelt es sich normalerweise um ein (Bourne-)Shell-Skript, und es
gilt die Regel, daß das Kommando genau ein Argument, nämlich die
Hardware-Adresse, in einem Format akzeptieren muß, das dem Argument
hw-addr für acf entspricht. Die Felder innerhalb eines Eintrags werden
wie im folgenden Beispiel durch einen Doppelpunkt voneinander
getrennt:
a:RAID level 0, 2 drives:/etc/setupR0-2
b:RAID level 5, 3 drives:/etc/setupR5-3
c:RAID level 0, 5 drives:/etc/setupR0-5
d:RAID level 5, 5 drives:/etc/setupR5-5
usw.
Jeder Eintrag steht in einer Zeile. Er darf sich nicht über mehrere
Zeilen erstrecken.
ENDESTATUS
0 = Fehlerfreie Beendigung
1 = Fehler in der Befehlszeilensyntax
2 = Argument außerhalb des zulässigen Bereichs
3 = Fehler beim Öffnen einer Datei oder eines Gerätes
4 = Auf SCSI-Bus oder SCSI-Gerät bezogene Fehlerbedingung
5 = Nichtspezifischer Fehler
6 = Nicht genügend Speicher
HINWEISE
In einigen Fällen benötigt acf das exklusive Zugriffsrecht auf die von
den ausgeführten Operationen betroffenen Hardwaremodule. Dies bedeutet
beispielsweise, daß auf ein logisches Laufwerk des Arrays nicht als
Dateisystem zugegriffen werden kann, während die Konfiguration des
Arrays grundlegend geändert wird. acf versucht, Konfigurationsaktio-
nen, die auch ohne exklusive Zugriffsrechte bedenkenlos ausgeführt
werden können, so weit wie möglich zu erlauben. Erhält das Programm
kein exklusives Zugriffsrecht, wenn dies erforderlich ist, zeigt es
eine entsprechende Meldung an und beendet sich.
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acf(1M) acf(1M)
acf -l funktioniert nicht ordnungsgemäß, wenn es auf eine Datei im
Motorola S-Record-Format mit mehreren Endsätzen trifft.
Der Aufruf von acf mit einem unbekannten Funktionsschlüsselwort, z. B.
acf ?
bewirkt die Anzeige von Informationen zur Verwendung dieses Kommandos.
Zur Zeit gilt die Einschränkung, daß acf eine LUN mit RAID-Level 3
nicht konfigurieren kann.
Das Herunterladen einer Liste von Dateien wird nicht unterstützt.
Mit Version 3.0 der Array-Controller Software kann das Argument add
der Option -c zur Konfiguration der physischen Laufwerke dazu verwen-
det werden, den Status eines Laufwerks, das auf failed oder warning
gesetzt wurde, ohne Rekonstruktion des Laufwerks wieder auf optimal zu
setzen. Diese Funktion kann in Situationen mit mehreren Laufwerksaus-
fällen verwendet werden, wobei jedoch mit äußerster Vorsicht vorgegan-
gen werden muß, da diese Vorgehensweise zu Datenverlust und inkonsi-
stenter Datenparität führen kann, wenn die Daten auf dem logischen
Laufwerk geändert wurden, nachdem das betreffende Laufwerk in den Sta-
tus failed oder warning gesetzt wurde.
Nach dem Anlegen einer LUN muß ein dksetup -R ausgeführt werden (falls
kein Reboot des Systems erfolgt).
Die Umschaltung des passiven Controllers in den aktiven Zustand kann
einige Zeit in Anspruch nehmen.
SIEHE AUCH
apc(1M), apr(1M), arc(1M), can(1M), lad(1M).
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